Studienfahrten

Studienfahrt der Jg1 in die Toskana im Juli 2016

Unsere Studienfahrt war lustig und auch etwas streng, da wir um 23 Uhr auf dem Campingplatz sein mussten, aber einfach einzigartig.

Angefangen hatte es nach einer langen Nachtfahrt von der Waldschule nach Torre del Lago. Es folgte baldmöglichst ein Gang an den Strand. Dort hatten einige vergessen, dass sie nicht privat unterwegs waren und somit doch etwas andere Regeln galten. Dies brachte uns am ersten Tag umgehend die Gelbe Karte ein. Unsere Hoffnungen auf nächtliche Unternehmungen wurden somit schon am ersten Abend zerstört. Trotz wunderschönem und ruhigem Meer, durften wir nur tagsüber die Fluten genießen. Doch das war halb so schlimm, denn aus den angekündigten 600 Metern bis zum Strand wurde ein 40 minütiger, anstrengender Marsch. Dieser machte aus einer spontanen Badeaktion eine wohlüberlegte Entscheidung. 

Ausgiebiges Ausschlafen war leider nur eine Wunschvorstellung, da um 7.30 Uhr das Frühstück war. Jedoch konnte man den Schlaf teilweise im Bus nachholen und diesen kurzerhand in ein zweites Schlafzimmer umwandeln. Am zweiten Tag hatten wir eine informative Führung in Pisa. Der Nachmittag konnte im wunderschönen Lucca mit Essen, Sightseeing oder auch Shoppen verbracht werden.

Am Mittwoch gab eine Führung durch die Hallen eines Mozzarella-Produzenten in Cintolese. Sie gestaltete sich modisch extravagant, da wir nur mit bestimmten Dresscode rein kamen: schützend, aber gleichzeitig „sexy“!

Da Florenz nicht gerade um die Ecke war, fuhren wir in das näher gelegene Vinci. Wie der Name schon vermuten lässt, haben wir dort das Geburtshaus Leonardo da Vincis besichtigt. Eine bei 40 Grad im Schatten wahrhaft atemberaubende Angelegenheit.

Am vorletzten Tag wurden dann die Steinbrüche, genauer gesagt, der von Carrara, unsicher gemacht. Da gibt’s jedoch nicht mehr zu sagen als: MARMORSTEIN UND EISEN BRICHT, ABER UNSERE LIEBE NICHT (Frontsinger: Herr Link).

Übrigens wurde Pünktlichkeit sehr groß geschrieben. Wenn es also hieß 15 Uhr am Bus, war 14.50 Uhr schon zu „spät“, zudem hieß es jeden Tag nach dem anstrengen Programm: “standepede“ zum Abendessen (Zitat: Frau Schell).

Im Großen und Ganzen war es eine Studienfahrt, die uns mit all ihren anstrengenden, witzigen oder auch unerwarteten Vorkommnissen in Erinnerung bleiben wird!

Donatella Schwäger und Zoe Domogalla

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Studienfahrt der Jg1 nach Hamburg im Juli 2016

Einen Bericht über die Studienfahrt finden Sie hier.

Paris-Exkursion der Jahrgangsstufe 2 mit dem Evangelischen Mörike-Gymnasium (Bildende Kunst vierstündig) von 17.09. bis 19.09.2015

Am Donnerstagmorgen um circa 7.00 Uhr fuhr unser TGV los vom Stuttgarter Hauptbahnhof Richtung Paris. Um halb elf kamen wir in Paris an. Nach kleinen Komplikationen schafften es alle 33 Schüler in das Musée Rodin. Wir hatten Zeit um uns das Museum anzuschauen, Infos zu notieren und bestimmte Skulpturen abzuzeichnen.
Am Nachmittag haben wir uns alle wieder im Museum getroffen und sind zu dem in der Nähe  gelegenen Meditationstempel von Tadao Ando (Schwerpunktthema im Abitur 2016) auf dem UNESCO-Gelände gefahren. Dort konnten wir den kleinen Meditationstempel leider nur von außen  bewundern. Nach dem wir Fotos und Infos gesammelt hatten, ging es zurück in unser Hotel. Wir konnten unsere Zimmer beziehen und hatten danach Zeit um Abendessen zu gehen und in kleinen Gruppen Paris auf eigene Faust zu erkunden.

Am nächsten Tag wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und hatten jeweils um 8.00 Uhr und 9.00 Uhr eine Führung durch das neue Museum der Fondation Louis Vuitton. Der Museumsbau, der an ein Segelschiff erinnert, wurde von Frank Gehry gebaut. Das von Wasser umgebene Gebäude wurde vor einem Jahr fertig gestellt und liegt im Bois de Bologne. Nach der Führung hatten wir noch Zeit, uns alleine das Gebäude von innen und außen sowie die laufende Ausstellung anzuschauen. Es war beeindruckend, was alles architektonisch möglich ist!

Anschließend hatten wir wieder die Gelegenheit Paris selber zu erkunden. Um 18 Uhr trafen wir uns dann alle am Hotel um gemeinsam nach Montmartre zu laufen und dort an der Sacré-Cœur die wundervolle Aussicht über ganz Paris zu genießen. Leider verhinderte ein Regenschauer, dass wir auch den Sonnenuntergang sehen konnten. Auch das darum liegende dörfliche Ambiente verschaffte uns einen ganz neuen Blickwinkel von Paris. Danach ging es nur noch schnell ins Bett, da am nächsten Tag der Besuch des Louvre und am Abend schon die Abreise bevorstand.

Der nächste Tag begann mit dem Ausflug in den weltbekannten Louvre.  Hier konnten wir Künstler, die wir im Unterricht besprochen hatten,  bestaunen und uns die Füße platt laufen bei dem Versuch, irgendwie so viel wie möglich zu sehen, was bei der Größe kaum zu schaffen ist.  Immer wieder haben wir Stopps eingelegt, um Zeichnungen oder Informationen in unser Skizzenbuch, welches wir für die Exkursion zu führen hatten, zu machen.

Um ca. 18 Uhr trafen wir uns dann ein letztes Mal am Hotel um unsere Koffer und Taschen zu holen und um gemeinsam dem Heimweg anzutreten.

Emily Kienzle und Luzie Woern

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Studienfahrt der Jg1 im Juli 2015: Chalkidiki, Griechenland

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Von dem 21. – 25. Juli besuchte ein Teil der Jahrgangstufe 1 Chalkidiki in Griechenland. Der erste Tag der Studienfahrt begann mit dem 1 ½ stündigen Flug nach Griechenland, dort erwartete uns ein Bus, der uns von Thessaloniki nach Chalkidiki in unser Hotel Lily Ann Village brachte in dem wir etwas erschöpft unsere Zimmer beziehen durften.

Der Zweite Tag begann mit wundervollem Wetter und schönem Ambiente.  Um Punkt 9:00 Uhr starteten wir dann mit dem Bus in das Vogelschutzgebiet Sani. Dieses befindet sich auf Kassandra, dem ersten der drei Finger. Leider gab es um diese Jahreszeit nicht viel von den Vögeln zu sehen. Von Hitze und Grillengeräuschen geleitet, führte unser Weg an den nahe gelegenen Strand an dem wir die Sonne und das türkisfarbene Wasser  genießen konnten.  Nach zwei stündigem Aufenthalt fuhren wir  mit dem Bus weiter in die wunderschöne und beeindruckende Tropfsteinhöhle Petralona. Nach diesen  neuen Eindrücken konnten wir den  restlichen Tag am Pool ausklingen lassen und entspannen. Total relaxt ging es dann nur noch zu dem Abendessen.

Am Donnerstag den 23. Juli fuhren wir mit dem Bus zu einer privaten Olivenölpresse, wo uns der Verarbeitungsvorgang von der Olive bis zu dem Öl erklärt wurde. Danach hatten wir eine Busrundfahrt entlang der Küstenlinie des mittleren Fingers Sithonia. Die Fahrt wurde jedoch durch eine Bus Panne unterbrochen, aber wir konnten die Wartezeit zum Glück an einer Aussichtsplattform mit Blick auf die berühmte Schildkröteninsel überbrücken. In Sarti, einer typisch griechischen Ortschaft, hatten wir Zeit an den Strand zu gehen und etwas zu essen. Neben vielen Informationen über die Gegend und auch einem Blick auf den dritten Finger, Athos, ging es gegen 17 Uhr wieder zurück zu unserem Hotel.

An unseren vorletzten Tag ging es nach Thessaloniki. Es war sozusagen unser "Kulturtag". Als erstes gingen wir in ein Museum in dem wir einiges über das Geschichtliche, d.h. über das Leben in der Antike, erfahren haben. Danach gab es einen kurzen Fußmarsch an den Hafen an dem wir an einem besonderen Kunstobjekt ein Gruppenfoto gemacht haben. Danach sind wir zu einer riesigen Skulptur weitergelaufen, die relativ nah am Hafen steht: Alexander der Größe auf einem Pferd. Hier haben wir noch kurz Informationen über den Ablauf der Alexanderkriege erhalten.

Danach ging es weiter zu dem weißen Turm. Wir sind sogar alle bis nach ganz oben gelaufen, wo man eine wunderschöne Aussicht hatte. Doch wir sind nicht auf direktem Weg hoch gelaufen, sondern haben auf verschiedenen Stockwerken angehalten. In den einzelnen Räumen sah es aus wie in einem Museum. In den jeweiligen Räumen haben wir Informationen erhalten und dann ging es weiter mit dem Anstieg nach ganz oben. Als wir ganz oben ankamen waren alle total fertig, aber auch beeindruckt von der schönen Aussicht. Man hat über die komplette Stadt gesehen.

Das Besondere in Thessaloniki ist, dass man sich immer an dem weißen Turm orientieren kann, denn diesen sieht man von überall her. Nach der Besichtigung hatten wir Schüler Freizeit um die Stadt selbst noch zu erkunden. Gute drei Stunden später trafen wir uns wieder beim Bus und fuhren zurück in das Hotel. Dort haben sich alle etwas erholt.

An unserem letzten Tag konnten wir unseren Pool und den Strand, der zu Fuß nur 5 Minuten entfernt war, genießen. Um zwölf mussten wir leider schon unser Zimmer verlassen. Nach einem kleineren Busproblem haben wir es doch noch rechtzeitig an den Flughafen geschafft und sind mit Verspätung um kurz nach 23 Uhr in Stuttgart gelandet.

Emily Kienzle, Jg1

Studienfahrt nach Salerno 2014 (Jg1)

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Für die Jahrgangsstufe 1 und die begleitenden Lehrer Frau Jawla und Frau Schell ging es im Sommer 2014 mit dem Flieger nach Rom und von dort mit dem Bus nach Casal Velino, eine Stunde entfernt von Salerno. Die Unterkunft in Oasi del Fauno lag in der Nähe des Cilento, einem wunderschönen Naturschutzgebiet. Das Wochenprogramm war gut organisiert. Am ersten Tag kamen wir sehr spät an, so dass wir nicht mehr viel unternehmen konnten. Der zweite Tag begann mit einem späten Frühstück, da die Gruppe von der langen Anreise sichtlich erschöpft war. Nach dem Frühstück ging es mit der Fähre nach Amalfi, wo eine Stadtführung auf die Schüler wartete. Als Höhepunkt des Tages wanderte die Gruppe zu einem höher gelegenen Wasserfall mit einer atemberaubenden Kulisse. Nach einer Badepause im eiskalten Gebirgswasser hatten die Schüler abschließend die Chance die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück in die Unterkunft, wo das Abendessen wartete. Am nächsten Tag ging es nach Neapel. Dort hatte die Gruppe wieder die Möglichkeit, die Stadt selbstständig kennen zu lernen. Mittags folgte eine spannende Führung durch die unter der Stadt befindlichen Katakomben. Schließlich ging es am Abend wieder zurück zu unserer Unterkunft  Oasi del Fauno. Der nächste Tag gestaltete sich genauso interessant wie die anderen zuvor. Als erstes ging es auf eine Büffelmozzarella-Farm. Dort hatten wir eine interessante Führung mit abschließender eine Käseprobe. Über den restlichen Vormittag und Mittag fuhren wir dann nach Paestum. Dort ging es zuerst ins Museum und danach auf das Ausgrabungsgelände mit drei gut erhaltenen dorischen Tempeln. Danach hatten die Schüler nach dem Besuch des Domes noch Zeit ein wenig zu Bummeln und eine leckere Pizza zu essen, bevor es wieder in die Unterkunft ging. Der nächste Tag stand den Schülern ganz alleine zu Verfügung. So hatten sie die Möglichkeit, neben dem Baden noch verschiedene Strandangebote  wie Katamaran-Segeln oder Banana-Boot fahren wahrzunehmen. Am Abend wurde dann gepackt, denn am nächsten Tag hieß es um 5 Uhr morgens aufstehen, um rechtzeitig den Flieger von Rom nach Stuttgart zu erreichen.

 

 

 

Lukas Orth, Andreas Olejnik

 

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