Projekte

Oana Josub gewinnt Geschichtswettbewerb


Oana Josub aus der Klasse 6d ist Landessiegerin im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten! Herzlichen Glückwunsch. Mehr finden Sie hier.

Besuch im S1-Labor (Bio Jg1)

Am 1. März besuchte der vierstündige Biokurs aus Jahrgangstufe 1 von Frau Schneider das S1-Labor am Wirtemberg-Gymnasium in Stuttgart-Untertürkheim. „S1“ ist eine biologische Schutzstufe zur Gefährlichkeitseinstufung biologischer Arbeitsstoffe.

Nachdem Herr Müller, der Leiter des Labors, das im Prinzip nur ein Biologie-Raum mit besonderen Sicherheitsvorschriften ist, uns eine kurze Einführung in die Bereiche der Biotechnologie und die Genetik gegeben hat, begann der eigentliche Versuch: Mit Hilfe der Plasmidtechnik sollten wir ein Gen, dass z.B. für die Herstellung von Insulin verantwortlich sein könnte, in ein Bakterium „einschleusen“, damit dieses das benötigte Protein durch Vermehrung von alleine herstellt.

Die einzelnen Schritte waren dank der genau festgelegten Vorgehensweise relativ einfach durchzuführen, aber trotzdem interessant und es war beeindruckend zu wissen, dass sich in einer unscheinbaren durchsichtigen Flüssigkeit unzählige Bakterien oder teure Plasmidringe verbergen können.

Der Versuch bestand dann im Prinzip aus dem Zugeben von Flüssigkeiten, die alle einen ganz bestimmten Zweck erfüllten. Die „fertigen“ Bakterien haben wir zum Schluss auf einen Nährboden gesetzt und beschriftet. Bald werden wir die hoffentlich gewachsenen Bakterienkolonien im Unterricht untersuchen und überprüfen, ob der Versuch geklappt hat und die Plasmidringe wie gewünscht von den Bakterien aufgenommen wurden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es sehr spannend war, den Versuch, den wir nur in der Theorie kannten, selbst durchzuführen. Vielen Dank an Frau Schneider und Herr Müller für diesen interessanten und aufschlussreichen Vormittag!

David Jenal

 

GFS-Woche in 7cd

GFS – diese Abkürzung heißt „Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen“ und meint in Baden-Württemberg einen Schülerbeitrag zur Jahresleistung in einem Fach in Form einer Präsentation oder einer Hausarbeit. Das „G“ steht für  „gleichwertig“, weil die Leistung wie eine Klassenarbeit gewertet wird.  Im Gymnasium ab Klasse 7 und an der Realschule ab Klasse 8 ist eine GFS pro Jahr vorgeschrieben. Die Schülerinnen und Schüler können das Fach frei wählen.

In den Familien hat sich in Baden-Württemberg häufig für GFS die Abkürzung „Ganze Familie schafft“ eingebürgert. Um den ursprünglichen Gedanken bei der Einführung dieser neuen Leistungsform – nämlich das Lernen der selbstständigen Erarbeitung und Präsentation eines Themas – wieder mehr in Geltung zu setzen, hat die Waldschule im Schuljahr 2012/13 in den Klassen 7 des Gymnasiums eine GFS-Woche eingeführt: Die Schüler haben individuell ihre Themen mit den Fachlehrern im Vorfeld der Woche vereinbart und im Laufe der GFS-Woche selbstständig in der Schule eine je eigene Dokumentation in Form eines handgeschriebenen umfangreichen Schulheftes erarbeitet. Am Ende der Schulwoche am 11. Januar präsentieren die Schüler in ihren Klassenzimmern die Wochenergebnisse in einer kleinen Ausstellung der Schulöffentlichkeit.

Das Projekt war ein Erfolg. Beide Klassen haben ihre Zeit genutzt und fünf Tage selbstständig an ihren persönlichen Themen gearbeitet. Im Vorfeld musste sich jeder Schüler das entsprechende Informationsmaterial für das Thema beschaffen. Hierzu wurde beim letzten Methodentag zum Beispiel die Stadtbibliothek besucht und den Schülern diese Einrichtung für die Nutzung erschlossen. In den nächsten Wochen werden die Schüler ihre Arbeitsergebnisse in Form von Präsentationen in den einzelnen Fachunterrichtsstunden vor der Klasse vorstellen.

Eindrücke von der GFS-Woche im Januar 2013:

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Schülerwettbewerb Baden-Württemberg - Partner Europas

Hanna Jung, Waldschülerin der Jg1, ist die Gewinnerin im „Ländle“ beim Schülerwettbewerb „Baden-Württemberg – Partner Europas“, an dem sich die letztjährigen Klassen 10 im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts beteiligt haben. Bei dem kniffligen Quiz, das vom Statistischen Landesamt und vom Staatsministerium entwickelt wurde, galt es, schwierige Fragen zu Europa zu beantworten. Am 9.11.2012 wurde der Preis im Staatsministerium übergeben. Hier ein Bericht von Hanna:

Am Freitag war ich zur Preisverleihung des Schülerwettbewerbs "Baden-Württemberg - Partner Europas " in das Staatsministerium Baden-Württemberg in die Villa Reitzenstein eingeladen. Ich freute mich sehr, denn man hat nicht oft die Möglichkeit dieses prunkvolle Gebäude zu betreten.

Zunächst saß ich mit der Präsidentin des statistischen Landesamtes Dr.Carmina Brenner, dem stellvertretenden Abteilungsleiter für internationale Angelegenheiten und Protokoll im Staatsministerium Werner Schempp und einigen Organisatoren des Wettbewerbs gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, den wir von Tellern mit dem Baden-Württemberg-Logo aßen.

Danach wurde mir mein Preis, ein Laptop, für den 1.Platz verliehen. Auch die Plätze zwei und drei wurden geehrt. Nach einer interessanten Hausführung, unter anderem durch den Kabinettsaal der baden-württembergischen Landesregierung, die dort jeden Montag wichtige Gespräche führt, verließ ich mit vielen neuen Eindrücken den Amtssitz des Ministerpräsidenten.

Mädchenfreizeit 2012

In der Mädchenfreizeit waren wir (15 Mädchen aus den Klassen 7) in Kirchheim unter Teck. Wir haben in einem Haus der CVJM gewohnt.

Am ersten Abend, als wir ankamen gab es erst mal überbackene Toasts für alle mit Schinken, Salami oder Toast Hawaii. Danach als wir alle ausgepackt hatten, machten wir eine Nachtwanderung, auf der wir eine lange Lichterkette mit Kerzen bildeten. Danach gab es erst mal Kakao und Lebkuchen. Am 2. Tag machten wir eine Stadtführung mit dem freundlichen Herrn Budde. Leider war sehr schlechtes Wetter, aber danach durften wir selber in der Stadt einkaufen. Am Abend probierten alle ihre Kosmetikeinkäufe aus. Nach dem Abendessen durften wir selbst Masken herstellen oder gekaufte ausprobieren. Am nächsten Tag mussten wir jedoch leider schon abreisen. Die Bahnfahrt zurück nach Stuttgart war sehr lustig. Es war ein sehr lustiges Wochenende an dem alle Spaß hatten. Außerdem wissen wir jetzt wozu es Packlisten gibt, denn ohne Schlafsack ist es schrecklich kalt.

Ein Bericht von Paula Ross, Paula Schwerthöfer, Nina, Melissa, Sofia, Sarah, Julia, Miriam, Sangita, Imke, Amelie, Frau Pfitzner, Frau Nisi und Frau Winchester.

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