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Projekt "Raufen und Kämpfen" in Klasse 5

 

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„Und nun los in die Kampfarenen!“ Mit diesen Worten startete ein Wettbewerb der diesjährigen Fünftklässlern an zwei Tagen zum Thema „Raufen und Kämpfen“.  Mitunter hatte die Ankündigung, nach den Herbstferien zwei alte T-Shirts mitzubringen und die Fingernägel zu kürzen, dem einen oder anderen Kopfzerbrechen bereitet. Von diesen Bedenken war bei den knapp 90 Schülerinnen und Schülern, die sich am Montag und Dienstag nach den Herbstferien auf den Matten balgten, jedoch nichts mehr zu spüren. Dies lag nicht zuletzt an den strengen Regeln, die von den beiden Sportlehrern Bastian Uran und Jaco Bosch aufgestellt wurden. So wurde sich, ganz in Kampfsportmanier, vor sowie nach jedem Kampf verbeugt und die Hand geschüttelt. Die oberste Regel, die stets präsent war, lautete: „Bei Stopp ist Stopp!“. 

An verschiedenen Stationen durfte nun nach gemeinsam besprochenen Kampfesregeln geschoben und gedrückt werden - kratzen, beißen und schlagen sowie Körpereinsatz am Kopf oder unterhalb der Gürtellinie waren strengstens verboten. Schnell wurde bei den meisten Spielen klar, dass man gemeinsam und durch Kommunikation  mehr erreichen kann, wenn es zum Beispiel darum ging, die gegnerische Mannschaft von der Weichbodenmatte zu schieben.  

Die Rolle der Schiedsrichter, die für jeden Kampf unentbehrlich war, wurde dabei auch seitens der Schüler sehr gewissenhaft ausgeübt. In den eingeschobenen Reflexionsphasen wurde zum Beispiel thematisiert, welche Wirkung Körpersprache und auch Lautstärke im gemeinsamen Umgang einnehmen. Abgerundet wurde das besondere Erlebnis, an dem viele neue Freundschaften entstanden, durch ein gemeinsames Essen in der Mensa, an dem alle etwas „müden Kämpfer“ teilnahmen.

Bastian Uran

Erneut Fledermäuse an der Waldschule

Am Freitag 26. Mai 2017 hatten viele Schulen einen beweglichen Ferientag. An der Waldschule war ein ganz normaler Schultag. Ganz normal? Nein, zu allen Klassen 5 kam Frau Bausenwein mit ihren Fledermäusen zu Besuch. Frau Bausenwein kümmert sich schon viele Jahre um verletzte Fledermäuse und allein gelassene Jungtiere, die ohne ihre Aufzucht nicht überleben könnten. Nebenbei kommt sie mit ausgewählten Fledermäusen in Schulen, um den Kindern die Tiere näher zu bringen und für Natur-und Artenschutz zu sensibilisieren. Viele ihrer Anekdoten haben die Kinder nachhaltig in Erinnerung behalten. Besonders eindrucksvoll sind aber die Momente, wenn man eine Fledermaus streicheln darf oder sie sogar warm und weich am Ohr spürt.

Hier einige Schülerrückmeldungen:

„Als mir die Fledermaus ans Ohr gehalten wurde, hat es sich angehört wie eine elektrische Zahnbürste. Das andere Mal war es ganz weich und warm, wie ein warmes flauschiges Kissen.“ (Annika 5d)

„Wenn man krank ist, helfen Fledermäuse sehr beim Gesundwerden. Sie haben eine Körpertemperatur von 40 Grad Celsius. Das hilft super, wenn man sie auf Hals, Nase oder Stirn legt.“ (Fay 5d)

„Ich finde es witzig, dass Fledermäuse gerne Süßigkeiten wie Nutella oder Gummibärchen fressen.“ (Hanna 5d)

„Ich fand die Geschichte schön, als die Fledermauslehrerin die Jungtiere gegen drei Katzen verteidigt hat.“ (Bruno 5d)

„Frau Bausenwein erzählte uns, dass fünf Polizisten Angst hatten, eine Mülltonne zu öffnen, weil da komische Geräusche rauskamen, so dass sie kommen musste, um die Mülltonne zu öffnen. Dabei war nur eine Fledermaus darin, die man versehentlich für tot gehalten hatte und die sich wie wild beschwerte als sie aus dem Winterschlaf erwachte und sich in einer Mülltonne wieder fand.“ (Lukas 5d)

„Frau Bausenwein war in der Sparkasse. Plötzlich kroch ihr eine Fledermaus aus der Bluse und die Schalterfrau fiel in Ohnmacht.“ (Raphael 5d)

Tage der Orientierung im Kloster Neresheim - Juli 2016

Nach einer abenteuerlichen Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kamen wir am 13.7. wohlbehalten in Neresheim an. Wir – das sind 22 Schülerinnen und  Schüler der Klassen 9a-d zusammen mit Frau Märtterer und Herr Phleps. 2 1/2 Tage lang führten uns die beiden Teamer des ejw Manuela und Simon durch ihr Programm zum Thema „Zukunft“. Dabei war sowohl die globale und politische, als auch die persönliche Zukunft gemeint. Die globalen und politischen Umwälzungen unserer Zeit sind ja immer auch Auslöser für persönliche Gedanken, Ängste und Ziele. Im Vordergrund stand viel Erlebnispädagogisches, aber auch Nachdenkliches, das wir in Gruppen oder auch einzeln erarbeitet haben. Highlight war ein Gespräch mit Pater Hugo, der uns sehr offen Einblick gewährt hat in sein persönliches Mönchsleben und seinen Klosteralltag. Seine authentische und humorvolle Art hat die Schüler sehr beeindruckt. Neben vielen weiteren Programmpunkten verdient auch die gute Klosterküche besondere Erwähnung. Insgesamt waren es für alle Beteiligten sehr bereichernde Tage, die eine gute Abwechslung zum Schulalltag darstellten.                                                                                        

Almut Märtterer und Johannes Phleps

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