Exkursionen

Philosophiekurs im Hegelhaus


Zum Jahresprogramm des Philosophiekurses in der Kursstufe des Gymnasiums gehört nicht nur ein problemorientierter Durchgang durch die Philosophiegeschichte, sondern auch ein Besuch des Hegelhauses in der Eberhardstraße. Schließlich wurde der berühmte Philosoph 1770 in Stuttgart geboren und die Landeshauptstadt gedenkt seiner mit einer kleinen Ausstellung im Geburtshaus, die nicht nur "Flachware" (also alte Drucke in Vitrinen) bietet, sondern auch Gesprächsanlässe zum Werk und den Lebensumständen des Philosophen. Der Philosophiekurs inszenierte sich fotografisch und sinnierte über die Geschichte des Geistes und die Evolutionstheorie.

Juni 2014

Parisexkursion des Kunstkurses, März 2014

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Siebzehn Schüler des vierstündigen Kunstkurses der Jg1 fuhren zusammen mit Herrn Weiß und Frau Dreesens, die aus Paris stammt, mit dem TGV in die kulturelle Hochburg Paris, um Zusammenhänge der Kunstepochen vor Ort kennenzulernen (und natürlich auch die Stadt Paris…).

 

Fr., 21.3.
Nach dreieinhalb Stunden Fahrt im TGV  und bis zu 320 km/h im Doppelstöcker  kamen wir schon um 10.30 in Paris an. Nach dem Einchecken im Hotel gleich neben dem Bahnhof,  begann  der ernste Teil mit einem ausführlichen Besuch im Louvre. Neben den Schwerpunktthemen  Michelangelo und Rembrandt wurden vor allem die monumentalen Historienbilder durch Kurzreferate vorgestellt.

 

Sa.22.3.
Der Tag begann mit einer Stadtführung. Nach der Besichtigung der Notre Dame ging es  bei Regen und Kälte über die Seineinseln ins Maraisviertel  bis zum Place des Vosges und von dort zum Centre Pompidou. Zum Abschluss der Führung wurden wir noch vor Taschendieben gewarnt. Kurz darauf Schlug das Schicksal zweimal zu. Im Musée d‘Orsay begegneten wir am Nachmittag Rodin (auch Schwerpunktthema)  in Nachbarschaft zeitgenössischer Plastik. Eine großartige Van Gogh Sonderausstellung leitete über zu den Impressionisten.

 

So. 23.3
Vorbei am Invalidendom gingen wir ins Rodinmuseum. Bei strahlendem Wetter begannen wir im Park vor verschiedenen Plastiken zu zeichnen. Die Ausstellung im Haus war ein gewisser Höhepunkt der Reise. Anhand der  skizzenhaften Gipsmodelle konnte die Entstehung der Großplastiken sehr gut nachvollzogen werden.
Wieder zu Fuß ging es hinüber zum Eifelturm, eine kleine Gruppe kam bis auf die zweite Plattform, dann ,schon wieder bei Regen und Sturm, erreichten wir das Architekturmuseum (Trocadero). Sowohl  Nachbauten in Originalgröße von romanischen und gotischen Bauelementen  als auch Modelle  zeitgenössischer Architektur und eine Begehung  nachgebauter Räume von Le Corbusier waren sehr eindrucksvoll.

 

Mo.24.3
Durch den Jardin des Tuileries wanderten wir zum Musée de l‘Orangerie, wo wir die berauschenden Seerosenbilder von Monet und Bilder von Picasso und Cezanne sahen. Wie an den anderen Tagen auch  war noch genügend  Zeit zum Bummeln und Shoppen und für Streifzüge in  kleineren Gruppen im Bereich der Boulevards St. Germain und Champs-Élysées und  les Halles. Um 15.35 fuhren wir in zwei zusammengehängten TGV Zügen zurück. Müde, aber voller Eindrücke….

 

 

Besuch im Rosensteinmuseum

Am Donnerstag, den 16. Januar 2014 hat der vierstündige Biologiekurs von Frau Schneider aus der Jahrgangsstufe 2 das Rosensteinmuseum besucht.

 

Schwerpunkt war das Thema Evolution, dass sich die Schüler mithilfe von Kurzpräsentationen über Belege für die Evolutionstheorie selbst erarbeiten sollten. Dabei waren die Ausstellungsstücke sehr hilfreich und es gab für jede Gruppe eine Übersicht, in welcher Vitrine passende Exponate zu ihrem speziellen Thema zu finden waren.

Während der Vorbereitungszeit auf die Referate wurde die neu eingerichtete „Afrika Lounge“ genutzt, in der man auch Essen und Trinken konnte.

 

Anschließend wurden die einzelnen Themen der Gruppe vorgetragen. Themen waren zum Beispiel die „Homologie“, die die Übereinstimmung bei Körperstrukturen verschiedener Lebewesen beschreibt oder „lebende Fossilien“, also Lebewesen, deren Anatomie sich über Jahrmillionen kaum bis gar nicht verändert hat. Der Quastenflosser konnte sowohl als Beispiel für ein „lebendes Fossil“ als auch als „Übergangstier„ zwischen Fischen und Amphibien dienen. Deutlich wurde, wie hoch der Selektionsdruck ist und nur Tiere überleben, die sehr gut an ihre ökologische Nische angepasst sind.

 

Die Zusammenhänge wurden für alle sehr deutlich und wir danken Frau Schneider für die Ermöglichung dieser Exkursion.

 


David Jenal

Klasse 6c: Besuch im Löwentormuseum (Dezember 2013)

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Besuch im "Haus des Waldes"

Einen Bericht über den Besuch der 6c im "Haus des Waldes" finden Sie hier.

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