Partnerschule in Spanien


Dank der Vermittlung einer ehemaligen Schülerin der Waldschule, die auf Gran Canaria lebt, kam es im Jahr 2010 zu einem ersten Austauschkontakt mit dem Colegio Arenas Atlántico, einer angesehenen Privatschule nahe Las Palmas.

Die dortige Deutschlehrerin kam mit mehr als 20 Schülerinnen und Schülern im Februar nach Stuttgart und es gab zahlreiche Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten mit Spanischschülern aller Altersstufen an der Waldschule beim Stadtbummel, beim Schlittschuhlaufen, in der Schokowerkstatt von Ritter Sport u.a. mehr.

Im Gegenzug reiste eine Gruppe von Schülern aus der 9. Klasse einen Monat später nach Gran Canaria und wurde mit Schule und Unterricht, vor allem aber mit der Insel auf den verschiedensten Exkursionen vertraut gemacht. Ein Höhepunkt dieses Besuches war die gemeinsame Malaktion der deutschen und spanischen Schüler an einer Wand des Schulhofes, bei der wir bleibende Spuren hinterlassen haben.

Seit dem Austausch 2011 wohnen die Schüler nicht mehr in der Jugendherberge, sondern direkt bei ihrer jeweiligen Gastfamilie. Da musste erst ein bisschen Eis gebrochen werden, damit das möglich war, denn für die spanischen Familien war dies eine ganz neue Erfahrung. Durch e-mail-Austausch und soziale Netzwerke lernen sich die Schüler schon im Vorfeld des Austausches kennen 

 

 

 

 

 


 

Bericht vom Austausch mit dem Colegio Arenas Atlántico in Gran Canaria im Schuljahr 2010/11:

 

Nachdem Ende Februar 14 kanarische Schüler mit zwei Begleitpersonen hier in Stuttgart und bei uns an der Waldschule zu Gast waren, erfolgte nun vom 27.03. – 03.04 der Gegenbesuch.

Erstes Fazit aus dem eigenen Erleben: es war toll! Die dortige Deutschlehrerin Frau Mägdefrau hatte ein Programm zusammen gestellt, das es uns ermöglichte in wenigen Tagen sehr viel über die Insel zu erfahren, vor allem auch anderes noch kennen zu lernen als „sol y playa“ (Sonne und Strand), was für die Mainstream-Touristen  wohl das einzig Interessante ist, aus Sicht der Einheimischen aber wohl nur insofern eine Bedeutung hat, als es Touristen anlockt und zu wirtschaftlichen Gewinnen führt. Sie selber lieben ihre Insel aber wegen der landschaftlichen Vielfalt und der interessanten Kultur, und deshalb wollten sie uns dies auch vermitteln.

Untergebracht waren wir mangels Jugendherberge in Las Palmas bzw. weniger und wenig attraktiver Herbergen im Land in einem Windsurfcenter im Süden der Insel, was weite Busfahrten zur Schule mit sich brachte, die bei Arucas im Norden liegt. Windig war’s da natürlich auch sehr, ansonsten schlicht in Bezug auf Schlafsäle, aber immerhin ein Schwimmbad dabei und: eine phantastische Küche.

Am ersten Tag wurden wir mit einem feurigen Lied in der Schule empfangen, danach durch die Altstadt von Las Palmas geführt. Wir erfuhren, dass der Name der Insel nichts mit Kanarienvögeln zu tun hat, sondern sich herleitet vom lateinischen Wort can= Hund, weil die Spanier, als sie die Insel im 15. Jahrhundert eroberten, dort  Mengen ihnen unbekannter Hunde vorfanden. Im Kolumbushaus lernten wir etwas über die Reiserouten von Kolumbus, sahen Schiffsmodelle und  Karten, auf denen die Welt noch ganz anders aussah als heute, und

bewunderten zwei Ara-Papageien im Hof, die angesichts der Menge von Leuten – auf dem Boden watschelnd – das Weite suchten.

Am Dienstag sollten wir das Innere der Insel kennen lernen: es ist bergig, an manchen Stellen sieht man auf die Nachbarinsel Tenerife und den höchsten Berg Spaniens, el Teide,  und als wir am „Roque Nublo“ einem steil aufragenden Felsen ankamen, sagte man uns, dass dort vor kurzem noch Schnee gelegen habe. Ein Picknick beendete diesen Ausflug, bei dem wir tolle Photos schossen.

Am Mittwoch gings nach Mogan, einem hübschen touristischen Ort im Südosten der Insel und an den Strand. Am späten Nachmittag holten die spanischen Eltern die deutschen Schüler zum Besuch in der Familie ab und nach den Rückmeldungen derselben verlief das sehr angenehm.Die Beleitlehrer, also Frau Michalska und ich, trafen sich abends mit Lehrern und der Schulleiterin in einem kleinen Restaurant. Wir kosteten dort „Patatas arrugadas con mojo“, Pellkartoffeln mit einer scharfen Sosse und andere landestypische Leckereien und alle waren angetan von Frau Michalskas Temperament und ihrem enormen Talent mit Menschen zu kommunizieren, auch wenn sie die Landessprache (noch) nicht beherrscht.

Am Donnerstag durften wir an verschiedenen Unterrichtsstunden teilnehmen, danach gings nach Galdar, einem Ort im Nordwesten der Insel, wo wir eine Fundstätte der prähispanischen Kultur besuchten, deren wichtigster Bestandteil eine mit geometrischen Mustern bemalte Höhle ist, die einzigartig in der Welt ist. Über den Ursprung dieser Ureinwohner ist man sich nicht im Klaren, man vermutet aber, aufgrund der geografischen Lage der Inseln, dass Berbervölker aus Nordafrika die Insel besiedelten. Wie so oft verlief auch hier die Eroberung in blutiger und grausamer Weise, und dies wurde durch einen kurzen 3D-Film veranschaulicht, in dem die Pfeile der Eroberer zum Betrachter hin flogen.

Am Freitag stand eine Wanderung auf dem Programm, etwas , was bei hiesigen Schülern nicht sehr beliebt ist und offensichtlich in ihrem Leben auch sonst nicht stattfindet (das leite ich ab aus dem getragenen Schuhwerk): Von Telde aus fuhren wir ins Landesinnere bis etwa zur Vega de San Mateo, von dort aus wanderten wir ca 3 Stunden (mit vielen Pausen) von der Höhe aus ins Tal. Landschaftlich war das sagenhaft, was Aussichten und Vegetation belangt, wie in einem botanischen Garten! Abends gabs eine Parillada in der Unterkunft, gegrilltes Fleisch, auch dies eine Spezialität von Gran Canaria.

Am letzten Tag kam noch ein Höhepunkt auf uns zu: eine Bootsfahrt, Baden im Meer, und Begegnung (wenn auch relativ weit entfernt) mit Delfinen.

Am Sonntag, unserem Abreisetag, kamen Schüler und Eltern noch zum Flughafen, um sich zu verabschieden.

 

G. Kammerer

 

Einen Bericht über den Austausch im Schuljahr 2011/12 finden Sie hier

 

Nachfolgend finden Sie eine Fotoshow zum Besuch der spanischen Austauschschüler an der Waldschule im Februar 2013:

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Tortilla, Wasserspaß und ganz viel Spanisch

Der Schüleraustausch 2013 mit dem Colegio Arenas Atlántico auf Gran Canaria

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Freitag

Wir haben uns um 10.30 Uhr am Flughafen getroffen. Als unsere Lehrerin eingecheckt hat, haben wir gemerkt, dass wir nicht alle nebeneinander sitzen konnten und viele einen einzelnen Sitzplatz am Fenster hatten. Als wir dann aber im Flugzeug saßen, war neben meiner Freundin noch ein Platz frei. Also bin ich, kurz bevor wir gestartet sind, nochmal schnell durchs ganze Flugzeug gelaufen und habe mich zu ihr gesetzt. Als wir dann auf Gran Canaria ankamen, wurden wir von unseren Austauschschülern herzlich begrüßt. Ich wurde von meiner Austauschschülerin, ihrer Mutter und ihrer Oma abgeholt. Nachdem ich ausgepackt hatte, sie mir das Haus gezeigt hatte und wir Crêpes gegessen hatten, sind wir abends mit der Mutter in eine Pizzeria am Strand gegangen. (Sophie)

 

Samstag
Um 9:30 Uhr bin ich am Samstag aufgestanden und nachdem meine Gastmutter einkaufen war, gab es ,,churros“ zum Frühstück. ,,Churros“ sind frittierte Teigstangen, die in Schokolade getaucht und dann gegessen werden. Anschließend sind wir zum Strand. Dort haben wir die anderen Spanierinnen mit ihren deutschen Austauschpartnern getroffen und uns voller Freude in die Wellen gestürzt. Gegen Nachmittag gingen wir noch in ein Shopping-Center, um dort Abend zu essen. Zum Abschluss machten wir nochmal einen kleinen Zwischenstopp am Strand und liefen dann zurück nach Hause.  (Marie)

Nach dem Frühstück sind wir mit ein paar Teilnehmern vom Schüleraustausch und deren Austauschülerinnen zum Pool gegangen. Dort haben wir viel Spaß gehabt. Danach waren wir in einem Restaurant, um etwas zu essen, im Einkaufszentrum ,,Palmas“ und etwas später wir in einem Café, damit alle etwas trinken konnten. Daraufhin haben wir gewartet, dass wir abgeholt werden. Die Eltern haben sich etwas verspätet, aber um die Zeit zu vertrödeln sind wir nochmal ins Einkaufszentrum gegangen. Dort haben wir ein paar Freunde getroffen, mit denen wir uns unterhalten haben. Nach einer Weile sind die Eltern doch gekommen und nach einem erlebnisreichen Tag konnten wir dann nach Hause fahren. (Zorica)

 
Sonntag

Das gemeinsame Programm startete für uns am Sonntag nach dem Ausschlafen um zwölf. Freundlicherweise hatten die Eltern einer Austauschschülerin ihr Landhaus in den Bergen zur Verfügung gestellt, in dem wir uns mit allen Schülern und Eltern zum Mittagessen treffen durften. Was die Eltern alles an typisch kanarischen oder spanischen Speisen aufgefahren hatten, war beeindruckend. Es gab typischen Käse, Tortilla, mit Spinat oder Schinken gefüllte Kroketten, Couscous-Salat, Käsecreme mit süßer Paprika, Kartoffeln mit Mojo, Datteln in Schinken, Thunfischtaschen, Kartoffelsalat und einiges mehr. Nach ein paar Stunden Verdauung, in denen die Schülerinnen Ball spielten, spazieren gingen oder in den „Partyzimmern“ entspannten und die Eltern sich angeregt mit uns unterhielten, wurde der Nachtisch serviert: Zitronencreme, Karamell-Keks-Auflauf und Honigstangen. Mit kugelrunden Bäuchen fuhren wir am späten Nachmittag wieder nachhause. Es war ein schöner erster Tag, um alle kennenzulernen. (L. Gessler)

 

Montag

Am Montag ging es zur Schule. Manche kamen mit dem Schulbus und andere kamen mit dem Auto. In der Schule wurden wir erst einmal begrüßt. Etwas später ging die Busfahrt nach Vegueta los. Dort angekommen begann die Stadtführung mit den deutschen Präsentationen der spanischen Austauschpartner. Wir haben Santa Ana, Plaza de Santa Ana, La plaza de espíritu Santo, Los perros de bronce, Las casa de Colón, El Gabinete literario und Triana besichtigt. Ins La Casa de Colón sind wir sogar reingegangen. Nach den Präsentationen gab es ein bisschen Freizeit, in der alle begeistert shoppen gingen. Dann ging es zur Schule zurück, wo wir zu Mittag aßen. Nach einer Pause fuhren wir mit dem Bus in die Hauptstadt Las Palmas. Dort verbrachten wir den restlichen Tag am Strand von Las Palmas „Las Canteras“ zur Freude aller Füße. Am Strand angekommen machten wir dann einen Surfkurs, bei dem die meisten viel Geschick an den Tag legten. Als der Kurs zu Ende war, wurden einige Gastschüler von den Eltern abgeholt und andere sind mit den Austauschpartnern alleine nach Hause gegangen. (Zorica und Marie)

 

Dienstag

Am Dienstag fuhren wir morgens mit unseren Austauschschülerinnen zur Schule und durften bei einer Englischstunde dabei sein.  Der Lehrer David sagte, dass wir ein Projekt machen würden, bei dem wir bestimmte Gegenstände auf dem ganzen Schulgelände suchen und danach auf ein Plakat kleben sollten. Und so lernten wir auch die Schule kennen. Gewinner war die Gruppe, die die meisten Gegenstände und das schönste Plakat hatte.

Dann hatten wir Sport und spielten Volleyball und die spanische Version von Völkerball, das fanden die meisten sehr lustig. Als letztes waren wir mit im Spanischunterricht von Gema, in dem wir ,,Stadt, Land, Fluss" auf Spanisch spielten und die Wörter in einen Dialog einbauen sollten.  Da kamen teilweise sehr lustige Texte raus.

Am Nachmittag hatten wir nach einer Unterrichtstunde bei Mechthild, in der wir typisches Essen und typische Trachten der Kanaren kennenlernten, freie Zeit. Die meisten trafen sich untereinander und gingen ins Einkaufscenter.

(Svenja und Carolin)

 

Mittwoch:

Am Morgen wurden wir von unseren Gastfamilien nach Puerto Rico im Süden von Gran Canaria gebracht. Um 11 Uhr legte unser Katamaran ab. Wir sind ein Stück an der Küste entlanggefahren und haben Delfine und Kurzflossen-Grindwale – „ballenas“ – gesehen und versucht zu fotografieren... Danach hielten wir an, um vom Boot ins Wasser zu springen, zu schwimmen, Banana-Boat zu fahren, zu essen und mit dem kleinen Beiboot eine Grotte mit Krebsen zu besichtigen. Nach der Bootstour sind einige noch zum Playa del Inglés (ein berühmter Strand) gefahren, um zu schwimmen und die Dünen – „las dunas“ – zu besichtigen. Für viele war dieser Tag mit den vielen Erlebnissen auf und im Wasser der tollste dieser Woche. (Emily und Lena)

 

Donnerstag

Wir haben uns alle morgens vor der Schule getroffen. Nach einer 1 ½ stündigen Fahrt mit dem Bus sind wir in den Bergen von Gran Canaria ausgestiegen und dann noch ungefähr eine Stunde zu unserem Ziel, dem Roque Nublo, gelaufen. Vom Roque Nublo aus hatten wir einen wunderschönen Blick über die Insel bis hin zum Meer. Nach dem Abstieg vom Berg haben wir auf dem Rückweg noch in der Altstadt von Arucas Halt gemacht. Dort hatten wir die Möglichkeit eine Kirche anzuschauen oder einfach ein Eis in der Sonne zu genießen.

Nach der Ankunft in der Schule sind viele noch an den berühmten Stadtstrand „Las Canteras“ gefahren oder einkaufen gegangen. Abends haben viele von uns sich zusammen in einer Pizzeria verabredet, um diese wunderschöne Zeit gemeinsam abzuschließen. Es war ein schöner  Abschlussabend von einer unvergesslichen Zeit. (Tine)

 

Freitag

Heute war der letzte Tag unserer Austauschwoche in Gran Canaria, weswegen wir alle etwas traurig waren. Bevor wir zum Flughafen fuhren, besuchten wir zum letzten Mal noch das Colegio Arenas Atlántico und haben uns dort alle in einem Klassenzimmer versammelt. Dort haben wir mit Mechthild, der Deutschlehrerin unserer Austauschschüler, einen Rückblick von unserer erlebnisreichen Woche gemacht. Wir haben die Fotos der Woche angeschaut und anschließend ein Heft, in dem all unsere Erlebnisse wiedergegeben sind, auf Spanisch ausgefüllt. Nach einer Pause gab es noch eine kleine Abschiedsparty. Und dann war es auch schon Zeit zu gehen. Nach der Party fuhren wir mit unseren Austauschschülern und deren Familien zum Flughafen. Dort war die Stimmung etwas gedrückt, weil alle traurig waren, dass wir gehen mussten. Zum letzten Mal machten wir noch Fotos, verabschiedeten uns von unseren Gastfamilien und gingen zum Check-In-Schalter. Viele von uns weinten, weil wir unsere Gastfamilie jetzt schon vermissten. Im Flugzeug waren dann alle glücklich, nachhause zu ihren eigenen Familien zurückzukehren und der Flug wurde lustig. Nach vier Stunden Flug kamen wir im verregneten und kalten Stuttgart an. Die Freude, die Familie wieder zu sehen war groß und es gab viel zu erzählen von einer wunderschönen Woche auf Gran Canaria.

Uns hat die Woche in Spanien sehr gefallen, es gab viele tolle Erlebnisse, die wir nie vergessen werden. Und wir werden definitiv Kontakt mit unseren Austauschschülern und deren Familien halten und – wer weiß? – vielleicht bald nach Las Palmas zurückkehren und sie besuchen.

(Maya, Stephanie und Christina)


Nachfolgend finden Sie eine Fotoshow zum Besuch der spanischen Schüler an der Waldschule im Dezember 2013:

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 Eine Fotopräsentation über den Besuch der Waldschüler auf Gran Canaria im Mai 2015 finden Sie hier.

 

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